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Wirkung durch Infrarot-Wärme
  • Gesundes Raumklima
  • Keine unangenehmen Luftschichten und Kaltabstrahlungen von Aussenwänden
  • Kein Sauerstoffentzug durch Verbrennungsvorgänge
  • Kein Wärmeverlust durch zusätzliches Belüften
  • Es entstehen keine schädlichen Russpartikel und kein Feinstaub
  • Ein zusätzliches Befeuchten der Raumluft ist nicht nötig
  • Kein Kondenswasser an Wänden (Kein Schimmelpilz möglich)

Bestens geeignet für empfindliche Leute oder Personen mit Stauballergie, die besonders auf Schadstoffe in der Luft reagieren, sich mit Infrarot-Heizung ein angenehmes, gesundes und behagliches Raumklima zu schaffen.

Definition
Allergie ist eine übersteigerte Reaktion des Immunsystems auf bestimmte Stoffe. Durch wiederholten Kontakt mit Allergenen wird die Allergie erworben. Häufig wird für Allergie auch der Begriff Überempfindlichkeit verwendet. Stoffe, die die Fähigkeit besitzen, eine Allergie auszulösen, bezeichnet man als Allergene. Dabei kann es sich um verschiedenste Stoffe handeln. z.B. um Pflanzenstoffe (Gräserpollen), Tierprodukte (z.B. Bienengift), oder auch um Metalle (z.B. Nickel) und Chemikalien. Allergien werden in den letzten Jahren immer häufiger beobachtet und treten zunehmend bereits im Kindesalter auf. Eine mögliche Ursache dafür ist die ständig steigende Umwelt-Belastung, aber auch veränderte Ernährungsgewohnheiten, z.B. bei einem gesteigerten Konsum von Genussmitteln oder Medikamenten.

Ursachen
Allergien beruhen auf einer Fehlregulation und zu starken Abwehrreaktion des Immunsystems. Die eigentliche Aufgabe des Immunsystems besteht in der Abwehr von Krankheitserregern, wie z B. Bakterien, Viren oder Parasiten. Nach der Aufnahme solcher Krankheitserreger in den Organismus kommt es im Verlauf einer Infektionskrankheit, wie z.B. bei Masern, zur Bildung von spezifischen Antikörpern oder Abwehrzellen gegen den entsprechenden Krankheitserreger und damit zur Ausbildung einer Immunität. Bei einem späteren Kontakt mit dem selben Krankheitserreger erkrankt die Person nicht ein zweites Mal, da sich das Immunsystem an den ersten Kontakt mit dem Erreger "erinnert" und unverzüglich mit der Produktion der spezifischen Antikörper bzw. Abwehrzellen beginnt.

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