home

Wirkung durch Infrarot-Wärme
Die Infrarot-Wärmebehandlung hat diverse Anwendungsgebiete und kann verschiedene Leiden positiv beeinflussen: Bluthochdruck, Bluttiefdruck, Durchblutungsstörungen, Nierenfunktionsstörungen, Entgiftung, Stress, Hals-Nasen-Ohren, Ohrrauschen, Rheuma, Arthrose, Arthritis, Gelenkentzündungen, Hautkrankheiten, Muskelzerrungen, Bronchitis, Asthma, Erkältung, Menstruationsschmerzen, Hexenschuss, Kreuzschmerzen, Ischias, Schlaflosigkeit, Sonnenbrand, Rückenschmerzen, Verdauungsstörungen, Verstauchungen, Erschöpfung, Gliedersteifheit, Lungenentzündung, Unterleibsschmerzen, usw.

Der Blutdruck reguliert sich auf den Normalwert (Anhebung oder Senkung). Die Sauerstoffaufnahme im Blut nimmt während der Anwendung um 20 – 25% zu. Die unterschiedlichen Temperaturen im Körper (Knie 31°C, Handrücken 28°C) zwingen die Organe ein Leben lang, auf vollen Touren zu arbeiten um den Temperaturausgleich herzustellen (Ziel: überall gleiche Temperaturen). Mit Infrarot wird in 30 Min. eine einheitliche Temperatur erzeugt und die Organe können sich erholen und regenerieren.

Das Infrarot-Wärmesystem ermöglicht auch Menschen im Rollstuhl oder Behinderten, die nicht durch Übungs- oder Konditionsprogramme belastbar sind, ein Training für Kreislauf und Herzgefässe zu absolvieren.  

Was ist Hypertonie? Bluthochdruck?
Gemäss WHO (Weltgesundheitsorganisation) sind Blutdruckwerte unter 140 mmHg / 90 mmHg im normalen Bereich. Bei Blutdruckwerten diastolisch (unterer Blutdruckwert) um 91- 95 mmHg und systolisch (oberer Blutdruckwert) um 141- 160 mmHg spricht man von Grenzwerthypertonie. Eine eindeutige arterielle Hypertonie (Bluthochdruck) liegt vor, wenn diastolisch der Blutdruckwert über 95 mmHg und / oder der systolische Blutdruckwert über 160 mmHg liegt. Dabei spielt es keine Rolle, ob beide Werte oder nur der obere oder untere Wert erhöht ist.

Ein erhöhter Blutdruck ist ein Hauptrisikofaktor für Herz-, Kreislauferkrankungen (Herz und Gefässe werden durch den erhöhten Druck vermehrt belastet) und sollte deshalb unbedingt behandelt werden! Die mit dem Blutdruckgerät gemessenen Werte werden in mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) angegeben. Der obere (systololische) Blutdruckwert entsteht, wenn sich das Herz zusammenzieht (Systole) und das Blut in die Arterien drückt. Der untere Blutdruckwert (diastolischer Blutdruckwert) stellt sich ein, wenn das Herz sich entspannt (Diastole) und die Herzkammern sich wieder mit Blut füllen.

Ursache oft unklar...
Bei ca. 90% ist die eigentliche Ursache für den erhöhten Blutdruck nicht bekannt. Man spricht von essentieller Hypertonie. Bei ca. 10% liegt eine Grunderkrankung vor (Nieren-, Herz-, Kreislauferkrankungen, Schwangerschaft, Hormonelle Erkrankungen, Medikamente etc.).

Symptome
Viele Patienten mit Bluthochdruck zeigen keine Beschwerden, sodass die erhöhten Blutdruckwerte oft zufällig bei einer Routineuntersuchung festgestellt werden.

Folgende Beschwerden können Hinweise auf einen Bluthochdruck geben

  • Kopfschmerzen vor allem beim Aufwachen
  • Schwindel (lagerungsunabhängig)
  • Herzklopfen, Beklemmung in der Herzgegend
  • Luftnot bei Anstrengung
  • Nervosität, Konzentrationsstörungen
  • Sehstörungen
 
Blutdruck   Systolisch (mmHg)    Diastolisch (mmHg) 
Optimal   < 120    < 80
Normal   120-129    80-84 
Hoch normal   130-139    85-89
Leichter Bluthochdruck    140-159   90-99 
Mittelschwerer Bluthochdruck     160-179    100-109
Schwerer Bluthochdruck    > 180     > 110
Isolierter systolischer Bluthochdruck    > 140    < 90