home
Wirkung durch Infrarot-Wärme
  • Die Luft bleibt sauber, sie wird weder umgewälzt noch wird ihr wie bei Verbrennungsvorgängen üblich, Sauerstoff entzogen.
  • Kein Wärmeverlust durch zusätzliches Belüften
  • Es entstehen keine schädlichen Russpartikel und kein Feinstaub
  • Ein zusätzliches Befeuchten der Raumluft ist nicht nötig
  • Gleichmässige Temperaturverteilung
  • Temperaturdifferenz (Decke Boden ca. 1,5 – 2 Grad)
  • Kein Kondenswasser an Wänden (Kein Schimmelpilz möglich)
  • Keine Staubzirkulation
  • Geräuschlos und Geruchlos
Empfehlung
Bestens geeignet für empfindliche Leute oder Personen mit Stauballergie, die besonders auf Schadstoffe in der Luft reagieren und sich mit einer Infrarot-Heizung ein angenehmes, gesundes und behagliches Raumklima schaffen wollen.  

Was ist eine Bronchitis?
Von einer akuten Bronchitis spricht man bei einer neu entstandenen Entzündung der Bronchien. Die Bronchien sind ein stark verzweigtes Röhrensystem, welches die eingeatmete Luft in die Lungenbläschen (Alveolen) verteilt. Die entzündete Bronchialschleimhaut führt zu einer vermehrten Schleimbildung (Sekret). Die Hauptbeschwerden sind neben Infektionszeichen (Fieber), Husten und Auswurf.

Ursachen
Eine Bronchitis tritt meist im Zusammenhang mit einer Erkältungskrankheit oder einer Grippe auf und wird durch virale oder bakterielle Infektionen ausgelöst.
Weitere Ursachen: Bronchitis bei Pilzinfektionen (meist bei einer Immunschwäche), Bronchitis durch chemische oder physikalische Reize (Gase, Rauch, Kälte etc.), Stauungsbronchitis (bei ungenügender Pumpfunktion des Herzens (Herzinsuffizienz) etc.

Beschwerden
  • Husten
  • Auswurf (Sputum)
  • Allgemeine Infektionszeichen: Fieber, Frösteln, Kopf- u. Gliederschmerzen
Mögliche Komplikationen
  • Atemnot (Lungenentzündung, toxisches Lungenoedem, Keuchhusten, Asthma etc.)
  • Brustschmerzen
  • Hohes anhaltendes Fieber
  • Eitriger bis blutiger Auswurf (Bronchopneumonie)

Was ist eine „Raucherlunge“?
Eine chronische Bronchitis ist gemäss WHO (Welt- Gersundheits- Organisation) definiert als Husten und Auswurf an den meisten Tagen der Woche über mindestens 3 Monate pro Jahr in mindestens 2 aufeinanderfolgenden Jahren. Von einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) ("Raucherlunge") bzw. einer chronisch obstruktiven Atemwegserkrankung (COA) spricht man, wenn zusätzlich zur chronischen Bronchitis eine Verengung der Bronchien vorliegt. Als Folge davon entwickelt sich mit der Zeit eine Ueberblähung der Lungen (Emphysem).

Ursache
Vor allem durch das Rauchen (aber auch durch Luftverschmutzung, beruflicher Gas- und Staubexposition und andere seltenere Ursachen) wird die Bronchialschleimhaut mit der Zeit geschädigt. Die Flimmerzellen der Bronchialschleimhaut werden zerstört, sodass das Bronchialsekret nicht mehr richtig abtransportiert werden kann. Dies begünstigt die Ansiedlung von Keimen und führt zu wiederholten Entzündungen der Bronchien. Diese Entzündungen bewirken eine Verdickung der Bronchialwände und Verengung der Bronchien.


Bronchitis   Bronchitis