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Wirkung durch Infrarot-Wärme
Der Körper reagiert auf das Einwirken der Infrarot-Wärme mit der Erweiterung der Gefässe. Die Wärme wird auf den gesamten Körper verteilt, eine bessere Durchblutung wird erreicht. Die erhöhte Blutzirkulation verbessert die Versorgung der Zellen, die Herzfrequenz wird erhöht. Die Erhöhung der Durchblutung verbessert die Versorgung von Haut, Muskulatur und Bindegewebe mit Sauerstoff und Nährstoffen. Unser Immunsystem wird unterstützt und der Stoffwechsel arbeitet effizienter. Die Entgiftung und Entschlackung werden angeregt. Unter anderem werden schmerzlindernde Botenstoffe, so genannte Endorphine,vermehrt bereitgestellt. Muskuläre Verspannungen werden gelöst.

Unser Organismus kann nur existieren, solange er ausreichend durchblutet ist.
Ablagerungen beeinträchtigen die Durchgängigkeit der Gefäße und verhindern, dass dem Körpergewebe Sauerstoff und Glukose als Energieträger zugeführt wird. Durch die Fähigkeit des Körpers, verminderte Durchblutung teilweise auszugleichen, kommen Betroffene meist erst zum Arzt, wenn die Erkrankung schon weit fortgeschritten ist.

Eine Beeinträchtigung der Durchblutung verursacht beispielsweise Konzentrationsstörungen, Gedächtnisschwäche, Schwindel und Tinnitus. Anhaltend kalte Hände und Füße sowie Schmerzen bei der Belastung der Beine sind ebenfalls erste Anzeichen einer Durchblutungsstörung. Ist die Erkrankung weiter fortgeschritten, treten noch weitere typische Beschwerden auf:

  • Kältegefühl
  • Gefühl von Missempfindungen in den Beinen
  • Haut- und Nagelveränderungen sowie Haarausfall aufgrund des schlechten Versorgungszustandes
  • Blasse Hautfarbe bei Hochlagerung, blaurote Hautfarbe bei Tieflagerung der Beine
  • Unangenehmes Gefühl beim Herz