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Wirkung durch Infrarot-Wärme
Seit urdenklichen Zeiten ist die Wärme (weitgehend identisch mit Infrarot) in ihrer allgemeinenund lokalen therapeutischen Anwendung eine hochgeschätzte und wohltuende Methode, um Schmerzen zu lindern und die Abwehrkraft des Körpers zu unterstützen.

Schmerzen: Menschlich und doch berechenbar
Wegen Schmerzen sind sehr viele Menschen immer wieder gezwungen, einen Arzt aufsuchen zu müssen und in Deutschland leiden mehr als 15 Millionen von ihnen unter chronischen Schmerzen. Das bedeutet, dass die Schmerzen immer wieder auftreten oder mehr oder weniger permanent vorhanden sind.

Normalerweise ist der Schmerz eine Art Warnung des Körpers, dass etwas nicht in Ordnung ist. Es kann aber auch vorkommen, dass dieses Warnsystem selbst nicht richtig funktioniert und infolge dessen sendet es die falschen, zu starke oder gar unnötige Signale aus.

Dem zu folge kann Schmerz beides sein - eine rettende Warnung oder auch ein belastendes, manchmal schier unerträgliches Krankheitsbild an sich. Die häufigste Ursache für Schmerzen ist jedoch, dass der Körper eine Verletzung oder eine Krankheit meldet und bei normalen Schmerzen passt die Intensität auch in etwa zum körperlichen Problem, welches er meldet. Wenn diese Schmerzen auf übliche Schmerzmittel reagieren so ist davon auszugehen, dass er in einigen Stunden oder Tagen von alleine wieder vergehen wird. Wenn der Schmerz allerdings stark und beunruhigend ist und sich auch keine konkrete Ursache dafür feststellen lässt, dann sollte man dies ernst nehmen und schnellst möglich einen Arzt aufsuchen. Manche Menschen leiden unter Schmerzen, die regelmäßig wiederkehren, wie beispielsweise Kopfschmerzen – hier wissen die Betroffenen erfahrungsgemäß, dass diese Schmerzen zwar unangenehm sind, aber keine größere Gefahr darstellen.

Bei den kurzzeitigen Schmerzen lässt sich nicht genau festlegen, ab wann diese als chronisch einzustufen sind, denn das ist auch immer von den individuellen Bedingungen abhängig. In der Regel spricht man jedoch von chronischen Schmerzen, wenn sie länger als sechs Monate anhalten und sie weder durch Medikamente noch durch chirurgische Eingriffe in den Griff zu bekommen sind.
Bei den chronischen Schmerzen handelt es sich meist um Bewegungsschmerzen, die durch Abnutzung der Gelenke (Arthrose), durch Entzündungsvorgänge (beispielsweise durch chronisch entzündliches Rheuma), durch Osteoporose, aber auch durch Fehlbelastungen der Wirbelsäule oder der Hüft- und Kniegelenke verursacht werden. Insbesondere die Rückenschmerzen zählen heutzutage schon zu einer Art Volkskrankheit, oft führen sie zur dauernden Arbeitsunfähigkeit und aufgrund der ständig vorhandenen Beschwerden ist die Lebensqualität der Betroffenen auch stark eingeschränkt.

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