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Wirkung durch Infrarot-Wärme
Die Thermotherapie wird heute von vielen Fachleuten zur Behandlung und Rehabilitation von Sportverletzungen eingesetzt. Schon seit Tausenden von Jahren ist ihre lindernde Wirkung bekannt. Die alten Römer besuchten Badehäuser, wie wir heute Saunazentren aufsuchen. Und bereits die alten Chinesen setzten Wärmekompressen, Wickel und Cremes ein. Die Thermotherapie zeigt ihre wohltuende Wirkung und wird eingesetzt bei:
  • Schmerzen
  • Myogelosen
  • Verspannungen der Schulter-Nacken-Muskulatur
  • Nackenmyalgie, Schultersteife
  • Muskelverspannungen im Thorakalbereich langer Rückenstrecker
  • Schultersteife, Torticollis
  • Schulter-Nacken-Syndrom, HWS (Cervicalsyndrom, BWS (Intercostalneuralgie, LWS Lumbalsyndrom)
  • Bandscheibenerkrankungen, Lumbalgie
  • Subluxationen, Distorsionen (nicht akut)
  • Bänderzerrungen, Tennis-Ellenbogen
  • Iliosakral-Syndrom (Blockierung der Invertebralgelenke und des Iliosakralgelenks)
  • Ansatztendopathien, Tennis-Ellenbogen
  • Vorbereitung für Mobilisierung bei Wirbelsäulenblockaden  

In der Sportmedizin wird Infrarotwärme zur Unterstützung der Therapie bei Sportverletzungen angewendet, die Regeneration kann verstärkt werden. Durch Aufwärmen vor dem Sport wird das Verletzungsrisiko durch Dehnungen und Zerrungen reduziert. Das eigentliche Aufwärmtraining, das notwendige langsame Vorspannen der Muskeln, gelingt mit erwärmtem Gewebe besser.

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